Zahnersatzarten

Gesunde Zähne in regelmäßiger Anordnung gehören zum Erscheinungsbild eines gepflegten, sympathischen und erfolgreichen Menschen.

Sie garantieren eine optimale Kaufunktion, beeinflussen dadurch die Verdauung positiv und tragen wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden des einzelnen bei. Wie wichtig der Erhaltung der Zähne ist, erkennt der Mensch meist erst dann wenn es zu spät ist und er mit seinen Zahnersatz – der Prothese – zurechtkommen muß.

Heute leiden 80 bis 90% der Erwachsenen in der zivilisierten Welt an behandlungsbedürftigen Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Paradontose)  Fehlstellungen der Zähne bzw. der Kiefer sind entweder vererbt oder entstehen durch vorzeitigen Verlust der Milchzähne, durch Lutschgewohnheiten etc. Die Milchzähne sind nicht nur Platzhalter für die bleibenden Zähne, sondern auch für die Kieferentwicklung verantwortlich. Daher müssen Milchzähne wie die bleibenden Zähne gepflegt, versorgt und erhalten werden. Die Zahnheilkunde umfasst die Parodontaltherapie, aber auch die prothetische Therapie und die Chirurgie. Neben der Therapie ist es auch wichtig die Zahnreinigungen in einem gewissen Abstand durchzuführen nur so kann die Therapie positiv abgeschlossen werden. Die Zahnarztpraxis Würzburg ist hier der richtige Ansprechpartner im Bereich der Zahnheilkunde und der Zahntechnik.

Der Zahn

Im einzelnen unterscheidet man Krone und Wurzel. Im Bereich der Krone ist der Zahn an der Oberfläche von Schmelz, im Bereich der Wurzel von Zement bedeckt. Dieser Schmelz und Zahngewebe umgibt das im Inneren des Zahnes gelegene Zahnbein, welches wiederum die Blutgefäße und nervenführende Zahnmark umgibt.

Der Zahnhalteapparat

Der Zahnhalteapparat, welcher bei der sogenannten Paradontose erkrankt setzt sich zusammen aus:
Zahnfleisch
Zahnfachknochen
Wurzelhaut
Wurzelzement

Gesundes Zahnfleisch hat folgende Merkmale

Farbe:                      blaßrosa
Oberfläche:             orangenschalenartig
Konsistenz:             fest, fest verankert
Papillenform:          spitz, bis zum Kontaktpunkt der Zähne reichend
Form des Saumes:  abgeschrägt, bis zum Zahn hin auslaufend
Taschen:                  keine, Zahnfleischfurche (Sulcus)

Karies

Zucker und Plaque sind die Ursache für die häufigste Krankheit der Industrieländer, die Karies. Zuckerarten die im Zusammenhang mit Karies stehen sind:
Saccharose (Haushaltszucker), brauner Zucker, Glucose, Fructose

Verschiedene Zucker können Karies verursachen, aber Saccharose hat aus zwei Gründen, die schlimmsten Auswirkungen: es ist der am hüfigsten verwendete Zucker, und er fördert die Ansiedlung und das Wachstum von Steptococcus mubans, einem kariogenen Bakterium, in der Plaque. Andere Zucker haben ähnliche Fähigkeiten, aber in einem geringeren Ausmaß. Zahnkaries ist eine zuckerabhängige Infektionskrankheit. Ist ein Zahn von mikrobieller Plaque bedeckt, so führt eine einmalige Zuckeraufnahme innerhalb von zwei bis fünf Minuten zu einem Abfall des Säurewertes bis auf pH 4,5 und tiefer. Der kritische pH-Wert, bei dem die Entmineralisierung des Zahnes beginnt, liegt bei pH 5,5. Hochpolymere Zucker im Zahnbelag verhindern, das die Säure rasch durch den Speichel verdünnt wird, Erst nach 45 Minuten ist die Säure soweit verdünnt, dass der Ausgangspunkt erreicht wird.

Die Aufnahmekapazität der Plaque ist für Zucker relativ gering, wenig Gramm genügen schon, um die Plaque zu sättigen. Der Säureangriff ist daher gleich groß, ob man auf einmal 5g oder 100g Zucker zu sich nimmt. Es folgt daraus, das die einmalige Aufnahme von 100g Zucker weniger schädlich ist, als die dreimalige Aufnahme von je 5g. In der heutigen zivilisierten Welt ist es praktisch unmöglich, ohne Industriezucker zu leben – für die Zahngesundheit muss die Zahl der Zuckeraufnahme, aber auf die absolute Menge drastisch reduziert werden.

Die Durchsetzung von Ansprüchen erfolgt im Arzthaftungsrecht in meist langwierigen Verhandlungen zwischen den Beteiligten, Versicherungen, Gutachtern und Rechtsvertretern. Dem eigentlich Betroffenen bleibt mangels Sachkenntnis oft nur die Entscheidung, ob er dem Ergebnis zustimmen will.

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